Hot! Bruderkampf mit anderen Mitteln

Wer kennt sie nicht, die Rivalitäten im Familienverbund, die trotz ihrer Verbissenheit die Wahrheit, dass „Blut dicker ist als Wasser“, doch nicht erschüttern können, ja das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der kleinsten Zelle der Gesellschaft geradezu zementieren.

Dazu erreichte uns in diesen Tagen ein schöner Bericht, den wir aus zwei Gründen auf die Homepage setzen zu müssen glauben, einmal weil er thematisch mit der Viktoria zu tun hat, zum zweiten in einem tieferen Sinne aber auch mit der an dieser Stelle schon ausführlich dargelegten Vereinsphilosophie des SVA, junge talentierte Spieler aus Nachbargemeinden an sich zu binden und sie in der Institution eines Nachwuchsleistungszentrums optimal auszubilden. Das bedeutet für den betreffenden Spieler einen Schub, wirkt sich aber auch motivierend auf den im Heimatverein verbliebenen Vereinskameraden aus. Für den Fall, dass zwei Brüder diese Rollen ausfüllen, potenziert sich das Konfliktpotential noch mal, wenn Heimatverein auf SVA trifft oder wie in diesem Fall treffen könnte. Es ist aber unbestritten, dass ein gesundes Konkurrenzdenken das Salz in der Suppe im Sport wie in jeder anderen Gemeinschaft ist, ohne das über kurz oder lang Stagnation oder gar eine gewisse Leistungsapathie Einzug halten würden. Dass dieses belebende Element gerade nicht auf dem Boden von Destruktivität und Animositäten gedeiht, das ist die Grundaussage des folgenden Textes.

Den vollständigen Bericht aus dem Main-Echon vom 6. Februar finden Sie hier.

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