Hot! Physiotherapie-Praxis Krass ist neuer „Schamane“ im Stamm der Weiß-Blauen

Wenn es in der Wade zwickt oder ein Muskel „zumacht“, aber auch nach der legendären Blutgrätsche werden zukünftig Mitarbeiter der physiotherapeutischen Praxis Krass (Hauptstelle Hösbach) an den Ort des Geschehens eilen, um dem gefallenen weiß-blauen Helden eine Akut-Behandlung angedeihen zu lassen und  ihn je nachdem wundersam wiederauferstehen zu lassen oder den Humpelnden vom Spielfeld zu geleiten. Das Spektrum der zu tätigenden physiotherapeutischen Leistungen umfasst jedoch sehr viel mehr, u.a. sollen physikalische Anwendungen bei stark im Trainings- und Spielbetrieb stehenden Akteuren eine prophylaktische, Verletzungen vorbeugende Funktion haben, weswegen hier die Regelmäßigkeit gerade in Ruhephasen den Ton macht. Ein weiteres Feld ist die Rehabilitation nach schweren und langwierigen Verletzungen.

Den Kontakt zu Praxisinhaber Werner Krass haben Vizepräsident Sport Peter Löhr und Coach Werner Dreßel geknüpft, nachdem Eli Hatzis, bisher Chefin in Sachen Lockerungsübungen, sich beruflich verändern will und zu ihrem eigenen und vor allem der Mannschaft Bedauern zukünftig nicht mehr zur Verfügung steht (Bericht folgt). Unabhängig von diesem fachlichen wie menschlichen Verlust ist es Sport-Vorstand Peter Löhr  gelungen, in dem Team der Praxis Krass einen überregional bekannten, kompetenten Ansprechpartner in Sachen Gesundheit und Fitness zu finden. Wobei Letzteres beileibe nicht heißen soll, dass Coach Werner Dreßel die Laktatwerte seiner Spieler nicht im Griff hat…

Peter Löhr macht vielmehr den herausragenden Stellenwert des in die Taufe gehobenen Joint-Ventures im Dienste der Fitness anschaulich: „Durch die Schaffung neuer Strukturen in der physiotherapeutischen Betreuung ist es uns möglich, unsere Aktiven an einer großen Bandbreite von Heilmethoden auf der Grundlage modernster Forschungsergebnisse partizipieren zu lassen. So schicken wir derzeit in der Saisonvorbereitungsphase unsere Spieler grüppchenweise in die Krass-Gesundheitszentren Krassvit (Hösbach) und Sport-Reha-Spessart (Heigenbrücken), um sie einmal auf Herz und Nieren durchchecken zu lassen und sie zum zweiten im wahrsten Sinne des Wortes geschmeidig zu machen für den harten Regionalliga-Alltag. Über den Leumund, den die Firma Krass in Sportlerkreisen genießt, müssen wir uns nicht groß unterhalten, da genügt ein Blick in die Referenzenliste auf ihrer Internet-Homepage mit so illustren Adressen wie u.a. Deutscher Tennis-Bund, Olympia-Stützpunkt Hessen oder – personifiziert – die früheren Spitzenringer Alexander Leipold und Jürgen Scheibe.“

Diese Message zur „Massage“ – um einmal des Wortspiels wegen den in der hochspezialisierten Gesundheitsindustrie verpönten Begriff aus Volkes Mund zu gebrauchen – klingt nun wirklich nicht „Krass“, und wenn, dann in des neudeutschen Wortes positivster Bedeutung. Da sage noch mal einer, die Viktoria hätte keinen „Praxis-Bezug“.

Wir begrüßen das Team Krass im Kreise der Weiß-Blauen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

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