Karneval am Schönbusch – FSV Mainz zu Gast

„Mainz bleibt Mainz“,  auch im Falle der zweiten Garde des FSV

Der Kunstrasenplatz am Vereinsheim bildet am kommenden Samstag (15.02.) ab 14 Uhr erneut die Kulisse, wenn die Trilogie „Testspielgegner der Regionalliga Südwest“ mit dem Auftritt des Tabellenzweiten und Titelaspiranten FSV Mainz 05 ihren Abschluss findet.

SVA-1. FSV Mainz 05

Viktoria Aschaffenburg empfängt Mainz 05

Vier Punkte hinter dem Spitzenreiter SG Sonnenhof Großaspach, den man im Übrigen auswärts 3:1 bezwingen konnte, liegt der vom Schweizer Martin Schmidt gecoachte Bundesliganachwuchs der  Rheinhessen derzeit in Lauerstellung und darf für sich Titelambitionen geltend machen. In jedem Fall dürfte die Teilnahme an der Relegation zur 3. Liga ein erklärtes Ziel sein, wozu die zwei Ersten der Südwest-Staffel berechtigt sind. Die bisher im Rahmen der Vorbereitung absolvierten vier Testspiele gerieten für die Gegner ausnahmslos zu einer Lehrstunde. Ob der Mainzer Stadtteilverein aus der Oberliga Rheinland-Pfalz, SV Gonsenheim (1:7), Klassenkollege SC Idar-Oberstein (0:6), der luxemburgische Meister Jeunesse Esch (1:8) oder – das sollte aufhorchen lassen – erst letztes Wochenende der uns bestens bekannte Lokalrivale Kickers Würzburg (0:5) – ihnen allen dürfte bis auf Weiteres der Spaß an Mainzer „Prunksitzungen“ vergangen sein.

Der SVA hat ob des unter der Woche realisierten Transfers des Mittelfeldspielers Markus Schmitt einen Spieler in seinen Reihen, der aus seiner Juniorenzeit angenehme Erinnerungen mit dem FSV Mainz verknüpft. Vielleicht kann er einige Tipps geben, wie der SVA für einen Kehraus der ausschweifenden Kantersieg-Feiern der Rheinhessen sorgen kann. Bei uns am Untermain hat man es bekanntlich gerne etwas bedächtiger und schätzt dergleichen Überschwang nicht…

Zur Abkühlung des in der Vorbereitung heißgelaufenen FSV-Motors steht auch Abwehrrecke Markus Brüdigam wieder zur Verfügung, der bezüglich des Wechsels von Aggregatzuständen vor, während und nach seiner Roten Karte gegen Eintracht Frankfurt II wertvolle praktische Erfahrungen sammeln durfte.

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