Hot! Teile des Vorstands von Viktoria Aschaffenburg zurückgetreten

Stenger und Sickenberger mit sofortiger Wirkung nicht mehr im Vorstand von Viktoria Aschaffenburg // Fleckenstein bleibt bis zur Neuwahl im Vorstand

Bei der gemeinsamen Sitzung von Teilen des Verwaltungsrats und der gesamten Vorstandschaft am Dienstagabend traten Holger Stenger und Stefan Sickenberger auf Grund unüberbrückbarer Differenzen mit dem Verwaltungsrat mit sofortiger Wirkung von ihren Vorstandsposten zurück. Manfred Fleckenstein bleibt bis zur Neuwahl im Amt.

Holger Stenger fungierte als Sprecher des Vorstands und verantwortete dabei den Bereich Marketing. Stefan Sickenberger war für den Bereich Jugend verantwortlich. Beide gestern zurückgetretenen Vorstände waren seit Dezember 2013 im Amt.

Manfred Fleckenstein, bis zuletzt gemeinsam mit Stenger und Sickenberger verantwortlich war, bat sich am Dienstagabend noch Bedenkzeit aus und teilt nun mit:

„Ich habe den Verwaltungsrat nach einem Tag Bedenkzeit darüber informiert, dass ich zunächst als Vorstand im Amt bleiben und meinen Beitrag zu stabilen Verhältnissen leisten werde.

Gerade in der aktuellen, sportlich erfolgreichen Situation, ist es für den Verein sehr wichtig, dass im sensiblen Verantwortungsbereich Finanzen die Kontinuität gewahrt wird.

Meine Zusage steht bis zur kommenden Mitgliederversammlung. Bis dahin werde ich eine endgültige Entscheidung über mein weiteres Engagement treffen.“

Verwaltungsrat beruft kommissarische Vorstände

Der Verwaltungsrat vom SV Viktoria 01 e.V. Aschaffenburg unter Vorsitz von Gerhard Rienecker hat auf Grund der Rücktritte mit sofortiger Wirkung die folgenden kommissarischen Vorstände berufen: Jürgen Rösch, Benedikt Hotz, Dragan Kekic und Kevin Wittke.

Bei der voraussichtlich in vier bis sechs Wochen stattfindenden Mitgliederversammlung müssen die neuen Vorstände von den Mitgliedern bestätigt werden.

Stand: 9. Oktober 2019, 17 Uhr

2 Kommentare

  1. Typisch für die Viktoria. Immer wenn das Schiff in ruhigem Fahrwasser ist, fangen einige der Matrosen( Geldgeber) an zu spinnen.

  2. Findet jetzt die Hoppisierung der Viktoria statt? oder hat Herr Rienecker noch einen russischen Oligarchen oder einen Scheich aus dem Oman in der Hinterhand? Dieser Verein ist weder sportlich noch finanziell
    in der Lage in der 3.Liga mithalten zu können. Auch wenn man, was ich bezweifle, in die 3.Liga aufsteigen würde, will man dann den ganzen Aufstiegskader entlassen? Die Jungs werden, wenn sie schlau sind, niemals Ihre guten Jobs aufgeben, um sich in eine höchst unsichere Profifussballerkarriere zu begeben, die max. vielleicht eine Saison anhalten wird. Des Weiteren fehlen der Viktoria zum Bestehen in einer Profiliga professionelle Infrastrukturen, die nur mit hohen finanziellen Aufwänden geschaffen werden können. Also, WAS SOLL DIESER BLÖDSINN?
    Diese unsägliche Diskussion zu diesem Zeitpunkt ist absolut kontraproduktiv. Der Verein ist nach den letzten Fahrstuhljahren gerade dabei, mit sportlichem Erfolg in ein ruhiges Fahrwasser zu kommen und dann dieser Schwachsinn.
    Für die Viktoria ist die Regionalliga Bayern der absolut richtige Platz, alles Andere ist totaler Unsinn.
    Sehr Schade, dass man Menschen, die diesen Verein mit Herzblut und totalem Engagement bis dato geführt haben, mit diesen abstrusen Zukunftsspinnereien zum Rücktritt gezwungen hat.

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