Totopokal: SVA fordert die Würzburger Kickers

Hoffnung auf „eigene Gesetze“ in der Beamtenstadt

2. Runde des Bayer. Totopokal: FC Würzburger Kickers – Viktoria Aschaffenburg

Eingebettet zwischen zwei Ligaspiele hat das Los in der 2. Runde des BFV-Toto-Pokals dem SV Viktoria 01 Aschaffenburg einen echten Pokalfight beschert, den man sich lieber erst in der Endrunde gewünscht hätte. Die Kickers vom Würzburger Dallenberg, derzeit auf Höhenflug in der Regionalliga Bayern, empfangen heute Abend um 18.00 Uhr das Komljenovic-Team, das letzten Samstag mit seinem ersten Saisonsieg im Heimspiel gegen Rain am Lech Seelenmassage betrieb, zu einem echten Pokalschlager.

Das Team von Dieter Wirsching war letztes Wochenende spielfrei und konnte sich in aller Seelenruhe auf das Unterfrankenderby vorbereiten. Nicht nur aus diesem Grund gelten die Kickers als klarer Favorit, auch ihre aktuelle Tabellenplatzierung (Rang 4) stempelt sie eindeutig zu einem solchen. Der SVA auf Platz 17 will den zuletzt vollzogenen leichten Aufwärtstrend bestätigen und mit einem guten Auftritt auf der großen Bühne Selbstvertrauen für sie kommenden schweren Aufgaben in der Liga tanken. Selbstverständlich ist der Einzug in die nächste Runde des Bayerischen Totopokals nicht verboten, gerade in der Beamtenstadt Würzburg könnte das leicht rebellische Wort, wonach der Pokal seine eigenen Gesetze habe, so manche Verkrustungen lösen.

In der ersten Runde mussten sich beide Teams gegen Kreisligisten kein Bein ausreißen: Die Würzburger Kickers siegten mit 7:1 beim FC Geesdorf, der SVA mit  4:0 beim Bad Kissinger Stadtteilverein SV Reiterswiesen.

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