U14 hatte keine Mühe mit Tabellenschlusslicht – 8:2

Beim Gastspiel in Kitzingen gelingt Blenk-Elf der bislang hhöchste Saisonsieg

Die Vorzeichen waren klar. Die U14 des SV Viktoria, beheimatet im guten Mittelfeld der BOL, musste zum SSV Kitzingen. Die Kicker aus Mainfranken liegen beinahe schon aussichtslos auf dem letzten Platz und haben bislang jedes der acht Duelle verloren.

So klar die Ausgangslage auch war, das erste Ausrufezeichen setzten die Kitzinger. Schon nach fünf Minuten liefen die Weiß-Blauen erstmals einem Rückstand hinterher. Aus gut und gerne 25 Metern zimmerte ein SSV-Kicker den Ball in die Maschen der Viktoria. Es dauert nur wenige Minuten, ehe sich der SVA sortiert hatte und das Heft des Handelns übernahm. Henning Bundschuh (11.) und Justus Friedel (14.) besorgten die 2:1-Führung. Bundschuh stellte mit seinem zweiten Treffer den 3:1-Halbzeitstand her (25.).

Die zweiten 35 Minuten wurden zum Schaulaufen der Schönbusch-Jungs, denn der SSV tat sich zunehmens schwer gegen gut sortierte und engagierte Aschaffenburger. Da auch die sich bietenden Torchancen konzentrierter behandelt wurden, schossen die Gäste in Durchgang zwei gleich fünf weitere Treffer. Allein Tim Thorwart trug sich drei Mal in die Torschützenliste ein. Die beiden weiteren Treffer markierten Bastian Dummann und Noah Hoffmann.

Dieser Kantersieg wird der Blenk-Elf das nötige Selbstbewusstsein verleihen, um sich gezielt auf das letzte Pflichtspiel des Jahres 2014 vorzubereiten. Am Samstag, den 6. Dezember, geht die Reise noch einmal in die Rhön, zum TSV Großbardorf. Gerade weil die Grabfeld Gallier erst vier Mal antraten und dabei bereits neun Punkte einsammeln konnten, ist klar, dass das eine ganz harte Nuss wird.

 

SSV Kitzingen – Viktoria Aschaffenburg II 2:8 (1:3)

Aschaffenburg: Marius Hussy – Justus Friedel, Tim Thorwart, Fabio Groß (36. Dummann), Julian Moro (36. Marc Gärtner), Kilian Blenk, Henning Bundschuh, Luis Lippert, Elia Zeitler, Marc Hofstoetter, Noah Hoffmann

Weiter im Kader: Giuseppe Masilla (TW)

Tore: 1:0 Christopher Huggins (5.), 1:1 Henning Bundschuh (11.), 1:2 Justus Friedel (14.), 1:3 Henning Bundschuh (25.), 1:4 Noah Hoffmann (41.), 2:4 Dennis Huprich (56.), 2:5 Bastian Dummann (59.), 2:6 Tim Thorwart (60.), 2:7 Tim Thorwart (67.), 2:8 Tim Thorwart (69.)

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