U15 gewinnt Schlammschlacht in Weiden

Auch in der Höhe verdienter 5:1-Auswärtssieg der Brunn-Elf / Frank Brunn: „Wir haben die Bedingungen angenommen“

Am fünften Spieltag der U15 Bayernliga Nord musste die Viktoria bei der SpVgg. SV Weiden antreten und hat sich dort auch von widrigen Bedingungen nicht aus dem Konzept bringen lassen. Mit einer kämpferisch und spielerisch überzeugenden Leistung verdiente man sich den 5:1-Erfolg redlich.

Die U15-Junioren von Viktoria Aschaffenburg gewinnen die Schlammschlacht in Weiden mit 5:1 (© Christian Bergmann)

Die Viktoria konnte auf dem schwer bespielbaren Nebenplatz in der 19. Spielminute durch Simone Giaquinta mit 1:0 in Führung gehen, doch zehn Minuten später konnten die Gastgeber ausgleichen. Max Büdel sorgte in der 33. Minute für die 2:1-Pausenführung.

Mit Kampf und Spielwitz konnten die Weiß-Blauen trotz widrigen Umständen einen souveränen Sieg einfahren (© Christian Bergmann)

Bärenstark präsentierten sich die Weiß-Blauen nach dem Wiederanpfiff und sorgten durch Tore von Mateo Karas (40.), Nils Schuppe (47.) und Jan Bartunek (50.) binnen zehn Minuten für klare Verhältnisse. Durch den vierten Sieg im fünften Spiel kann sich die Mannschaft von Frank Brunn an der Tabellenspitze behaupten, vom punktgleichen Verfolger 1. FC Schweinfurt 05 durch das geringfügig bessere Torverhältnis getrennt. Am kommenden Samstag (7. Oktober) empfängt die Viktoria um 13 Uhr den FSV Erlangen-Bruck und hofft im Spiel gegen den Tabellenvorletzten auf weitere drei Punkte.

5. Spieltag – Dienstag, 3. Oktober 2017, 11:00 Uhr

SpVgg. SV Weiden – Viktoria Aschaffenburg 1:5 (1:2)

Aschaffenburg: Sebastian Torka – Maurice Peters (54. Philipp Sinsel), Oskar Fries, Max Büdel, Nils Schuppe (57. Nikita Aman), Felix Bergmann, Jan Bartunek (52. Berkay Sepik), Mateo Karas (60. David Kinstler), Jakob Bleifuß, Benedict Mbuku, Simone Giaquinta (Trainer: Frank Brunn) Weiter im Kader: Niklas Rothenbücher Tore: 0:1 Simone Giaquinta (19., FE), 1:1 Wilhelm Nawroth (29.), 1:2 Max Büdel (33.), 1:3 Mateo Karas (40.), 1:4 Nils Schuppe (47.), 1:5 Jan Bartunek (50.)

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