U15-Junioren mit zwei echten Härtetests für den Ligaalltag

Nitsch-Elf spielte am Samstag gegen den FSV Frankfurt und am Sonntag gegen Eintracht Frankfurt

Zwei echten Härtetest stellte sich die Viktoria U15 am Wochenende. Hessenligist FSV Frankfurt war genauso zu Gast am Schönbusch wie der Tabellendritte der Regionalliga, die Eintracht aus Frankfurt.

Den hochkarätigen Gegner hatte die sportliche Leitung der Viktoria mit Bedacht gewählt. Der FSV Frankfurt, aktuell Tabellenzweiter der Hessenliga ist schon rein statistisch auf Augenhöhe mit der Viktoria zu sehen und ebenfalls in unmittelbarer Reichweite im Kampf um den Auftstieg in die Regionalliga Süd. Die Weiß-Blauen kamen gegen die Bornheimer nicht richtig ins Spiel. Der FSV konnte nach schönem Freitsoßtor und einem herausgespielten Treffer mit 2:0 in die Pause gehen. Nach dem Seitenwechsel rissen die Nitsch-Jungs das Ruder scheinbar herum, erzielten in Person von Niklas Scherg den 1:2-Anschlusstreffer, scheiterten in der Folge trotz einer Vielzahl toller Chancen am eigenen Abschluss. Nach 70 Minuten blieb es beim 1:2 aus Sicht der Viktoria.

U15: Benjamin Brand

U15: Benjamin Brand

Heute, am Sonntag, waren die Jungadler von Eintracht Frankfurt zu Gast am Schönbusch. Die SGE spielt mit der U15 aktuell in Deutschlands höchster Spielklasse, der so genannten Regionalliga Süd. Dort stehen nur die Teams vom VfB Stuttgart und dem FC Bayern München vor der Eintracht. Dass die Viktoria U15 mittlerweile auch in dieser Klasse mithalten kann, haben die Nitsch-Schützlinge in dieser Saison schon mehrmals bewiesen.

Das Spiel auf dem Kunstrasenplatz war ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Die Jungs vom Riederwald gingen unmittelbar vor der Pause (33.) mit 1:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel war es die Viktoria, die sich mehrere schöne Torchancen erspielen konnte und in der 52. Spielminute belohnt wurde. Benjamin Brand war der Torschütze für die Weiß-Blauen. Das 1:1-Endergebnis spiegelt bereits jetzt die gute Form der Bayernliga-Truppe wider und man darf gespannt sein, wo die Reise der SVA U15 in dieser Saison noch hingeht.

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