A-Junioren zu Gast bei Ringer-Legende Leipold

Goldmedaillen Gewinner von Sydney trainierte Viktoria A-Jugend und setzte neue Impulse

Viktoria Aschaffenburg setzt bei der sportlichen und persönlichen Ausbildung der eigenen Nachwuchstalente auf eine Vielzahl von sich bietenden Trainingsmöglichkeiten. Die U19-Mannschaft von Trainer Nadaroglu durfte bei Alexander Leipold trainieren und wichtige Erfahrungen sammeln, die im Kampf um den Klassenerhalt noch von Vorteil sein sollen.

Das andere Sportarten viele positive Aspekte bieten und oftmals einen attraktiven Ausgleich zum alltägliche Fußballtraining darstellen – dieser Tatsache tragen wir im Rahmen des Ausbildung beim SV Viktoria bekanntermaßen des Öfteren Rechnung.

Die Viktoria A-Jugend zu Gast bei Ringer Alexander Leipold

Die Viktoria A-Jugend zu Gast bei Ringer Alexander Leipold

Jugendkoordinator Michael Zeitler: „Mit ungewöhnlichen Trainingsmethoden wollen wir die individuellen Fähigkeiten unserer Spieler fördern. Egal in welchem Bereich: ob Beweglichkeit, Explosivität, Koordination, Kondition, Beweglichkeit, Reaktionsvermögen oder Sprungkraft – alles was die athletischen Voraussetzungen verbessert, ist ein wichtiger Baustein, um unsere Spieler ganzheitlich auszubilden. Uns ist aber auch völlig bewußt, daß wir hier noch enormes Optimierungspotential haben. Daher versuchen wir solche speziellen Trainings so oft als möglich gewinnbringend für unsere Mannschaften zu nutzen. Die vielseitigen Erfahrungen verbessern kognitive Fähigkeiten, die körperliche Beanspruchung schult die Kondition und bei entsprechender Intensität eignen sich viele andere Sportarten zudem auch als regeneratives Training.“

Zur Regeneration war die „Spezial-Trainingseinheit“ der U19-Junioren am Samstag, dem 7. Februar 2015, unter der Leitung von Freistil-Legende Alexander Leipold allerdings nicht gedacht. Das merkten die angetretenen Viktorianer sehr schnell. Aber auch der Spaß kam – trotz aller Anstrengung – nicht zu kurz.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alexander Leipold – den einundzwanzigfachen deutschen Meister, vierfachen Europameister, zweifachen Weltmeister und Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele von Sydney – für das intensive, abwechslungsreiche Training und an Andreas Bergmann, der uns diese Möglichkeit überhaupt erst eröffnet hat.

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