Viktoria-Fans kicken in der Schweinheimer Erbighalle

Am 6. Dezember wird beim vom FC Bavaria ausgerichteten Willy-Lüftner-Gedächtnisturnier „getocht und geschnitzert“

16 Freizeit-Fußballteams haben gemeldet, in der Mehrzahl Schwergewichte der regionalen Szene, die mit wöchentlichem Training und regelmäßigen Turnierteilnahmen eine Art Semiprofessionalität erreicht haben und – nicht zuletzt – ein Haufen unentwegter Viktoria-Fans, die noch nie zusammen gespielt haben und deren letzte Ballberührung zum Teil schon historisch lange zurückliegt. Kann das gutgehen oder beweist der Initiator der Turnierteilnahme, Hans-Joachim Krizsan, mit dem Motto „Hauptsache Spaß gehabt“ hellseherische Fähigkeiten?

Das Turnier beginnt am Samstag, 6. Dezember, um 9 Uhr in der Schweinheimer Erbighalle, Treffpunkt dementsprechend eine halbe Stunde vorher. Zugelost wurden die Viktoria-Fans der Gruppe D, wo sie auf ihre Vorrundengegner M.E.S Logistik, FC Venushügel und Freizeitkicker Bachgau treffen werden. Gegen letztere hat man um 10.10 Uhr seinen ersten Auftritt. Belegt man nach Abschluss der Vorrunde den ersten oder zweiten Platz, so ist man automatisch für die nächste Runde (Viertelfinale) qualifiziert, die sich um 14 Uhr anschließt.

Die Spielzeit beträgt jeweils acht Minuten, ein Team besteht aus Torwart und vier Feldspielern, wobei man beliebig rochieren kann. Die Turnierordnung sieht vor, dass in der Halle nur mit Turnschuhen mit weißer Sohle gespielt werden darf. Die Viktoria-Fans als technisch stärkstes Team des Turniers verbitten es sich außerdem, dass ihr Spielfluss – wie üblich – mit unfairen Mitteln unterbunden wird. Es wäre schön, wenn möglichst viele parteiische Zuschauer über die Einhaltung der Regeln zugunsten der Weiß-Blauen wachen würden.

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