Hot! Auf Wiedersehen: Viktoria verabschiedet Spieler

Glanz, Kallina, Koukalias, Kutzop, Trippel und Wolfert verlassen Viktoria Aschaffenburg

Vor der Partie des letzten Bayernliga Spieltags hat Viktoria Aschaffenburg die Spieler Tim Glanz, Dennis Kallina, Niko Koukalias, Nicolay Kutzop, Marius Trippel und Sascha Wolfert verabschiedet. Die SVA-Vorstände Holger Stenger, Manfred Fleckenstein und Stefan Sickenberger bedankten sich persönlich für die gezeigten Leistungen im Trikot der Weiß-Blauen und wünschten den scheidenden Viktorianern vor großer Kulisse alles Gute für die Zukunft.

Kutzop, Glanz, Kallina, Koukalias, Trippel und Wolfert verlassen Viktoria Aschaffenburg

Nachwuchs-Keeper Tim Glanz, der aufgrund von Verletzungen in der abgelaufenen Spielzeit nur zu einem Einsatz kam und sich hinter Peter Neuberger und Luca Bieber als Nummer 3 einreihen musste, verlässt die Viktoria, um bei einem anderen Verein möglichst schnell viel Spielpraxis sammeln zu können. Der gerade der A-Jugend entwachsene Nicolay Kutzop lief bereits achtmal für die Aktiven in der Bayernliga auf und verlässt die Viktoria nun studienbedingt.

Niko Koukalias kehrte erst im Spätsommer vom FC Bayern Alzenau an den Schönbusch zurück. Nun zieht es den quirligen Offensivmann weiter zum SV Erlenbach. Dennis Kallina, ebenfalls vor einem Jahr aus Alzenau zum SVA gewechselt, muss genau wie Kutzop aufgrund seines Studiums einen Wohnortswechsel vollziehen und verlässt die Weiß-Blauen.

Außerdem verlassen die beiden erfahrenen Akteure Marius Trippel und Sascha Wolfert den Verein. Trippel kam vor einem Jahr von den Sportfreunden Seligenstadt und folgte seinem langjährigen Trainer Jürgen Baier zur Viktoria. Leider verhinderte eine langwierige Verletzung, dass sich Trippel wie erhofft durchsetzen konnte. Zukünftig will Trippel den Fokus stärker auf seine Familie legen.

Ein Jahr länger war der gebürtige Aschaffenburger Sascha Wolfert am Schönbusch aktiv. Er kehrte zur Saison 2015/16 von Wormatia Worms aus der Regionalliga Südwest zur Viktoria zurück und ist beruflich stärker eingebunden, als in der Vergangenheit, so dass er den enormen Aufwand nicht mehr leisten kann.

Der Vorstand von Viktoria Aschaffenburg wünscht den Abgängen alles Gute und sagt „Auf Wiedersehen!“

Einsatz in der Relegation

Keinen Zweifel an einem Einsatz der Abgänge in den noch bevorstehenden Relegationsspielen hegt Eric Rasp und führt aus: „Ich bin sicher, dass die Jungs, auch wenn sie uns verlassen werden, mit vollem Elan dabei sein werden, wenn wir um den Aufstieg kämpfen. Am Samstag konnte sich jeder live davon überzeugen, dass die Jungs richtig brennen. Diese Einstellung zeichnet uns in dieser Saison aus und wir möchten die Abgänge mit dem Aufstieg verabschieden.“

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