Hot! Viktoria Aschaffenburg verpflichtet Sascha Wolfert

Regionalligist gelingt Top-Transfer – Wolfert kommt von Wormatia Worms

Regionalliga-Aufsteiger Viktoria Aschaffenburg hat Sascha Wolfert von Südwest-Regionalligist Wormatia Worms verpflichtet. Der 25-jährige gebürtige Aschaffenburger war bereits in der Jugend für die Weiß-Blauen im Einsatz und kehrt nun zurück in seine Heimatstadt.

Sascha Wolfert spielt ab sofort für Viktoria Aschaffenburg

Sascha Wolfert spielt ab sofort für Viktoria Aschaffenburg

Wolfert ist 25 Jahre alt, fühlt sich auf der rechten Außenbahn – offensiv wie defensiv – am wohlsten und kann universell eingesetzt werden. Aufgrund seiner großen Erfahrung im höherklassigen Fußball passt Wolfert ideal in das Anforderungsprofil von Sport-Vorstand Peter Löhr.

Insgesamt stehen bereits jetzt 104 Regionalliga-Partien und 27 Tore in der Leistungsbilanz von Wolfert. Dazu kommen 22 Einsätze in der 3. Liga für den SV Wehen Wiesbaden und den SV Elversberg. Während seiner Zeit beim Nachwuchs vom 1. FC Kaiserslautern (2012/2013) kam Wolfert sogar zu zwei Kurzeinsätzen in der 2. Bundesliga. Für die U23 der Roten Teufel erzielte er in 33 Partien satte 15 Tore.

Bevor Wolfert in der Pfalz landete, war er bei Eintracht Frankfurt in der Regionalliga Süd (50 Spiele, 12 Tore) und bei Kickers Offenbach in der Hessenliga (25 Spiele, 3 Tore) aktiv. Und auch in der A-Junioren Bundesliga hat er Spuren hinterlassen. Für die Kickers bestritt er in der Saison 2008/2009 25 Partien und machte dabei 7 Tore.

Dass es den 1,80 Meter großen Spieler nun zurück nach Aschaffenburg zieht, überrascht Kenner der Szene nicht. Peter Löhr bringt es auf den Punkt: „Der Kontakt zum gebürtigen Aschaffenburger, der vor seinem Wechsel nach Offenbach bereits im Nachwuchsleistungszentrum am Schönbusch kickte, ist nie ganz abgebrochen. Und als Spieler nimmt man sehr genau war, wo welche Entwicklungen im Gange sind. Wir können nicht verhehlen, dass uns dieser Transfer auch ein bisschen stolz macht, beweist er doch einmal mehr, dass die Viktoria längst wieder als gute Adresse für ambitionierte Fußballer wahrgenommen wird.“

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