Untermain-Cup

In Sachen Freizeitsport: Viktoria wird „unternehmerisch tätig“

Der 2017 erstmals ausgetragene Untermain-Cup richtet sich an Betriebe, die den Konkurrenzkampf sportlich nehmen

Viktoria Aschaffenburg richtet erstmals den Untermain-Cup aus

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ – diese das deutsche Arbeitsethos immer noch dominierende Polarität löst die in Kooperation der Viktoria und der PASS Consulting Group entstandene Idee eines Untermain-Cups für Betriebsmannschaften spielerisch auf, indem sie kurzerhand beide Pole zusammenführt. Stattfinden soll das frisch aus der Taufe gehobene Turnier am Samstag, 1. Juli, von 10 bis 18 Uhr auf dem Trainingsgelände des SVA an der Kleinen Schönbuschallee.

Nach dem Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ wird um frühzeitige Anmeldung gebeten. Angenommen zum Untermain-Cup werden maximal 24 Teams. In der zu entrichtenden Startgebühr von 100 Euro pro Teilnehmer enthalten sind 20 Getränkegutscheine. Ein darüber hinausgehender kleiner Obolus für unsere Jugendarbeit ist natürlich immer gerne gesehen. Steuerlich absetzbare Spendenquittungen werden natürlich ausgestellt.

Für alles, was für ein geselliges Beisammensein mit Kollegen, Freunden und Familie unabdingbar ist, wie ausreichend Verpflegung und ein attraktives Rahmenprogramm für Groß und Klein, ist Sorge getragen.

Für die besten Teams sind von Sponsoren gestiftete Preise ausgelobt, dem Turniersieger obliegt die Ehre, den Pokal mit der Aufschrift „Gewinner des Untermain-Cups 2017“ in die Höhe zu stemmen, der vielleicht eines nicht allzu fernen Tages einen festen Platz in der regionalen Turnierlandschaft für sich beanspruchen kann. Scherzhaft nebenbei bemerkt: Zusätzliche betriebsintern ausgelobte Sondergratifikationen an Mitarbeiter für den Turniersieg liegen natürlich im gesonderten Ermessen jedes einzelnen Chefs…

Nach bestätigter Anmeldung erhalten die Teilnehmer noch einmal gesondert Informationen zu den Zahlungsmodalitäten, dem Turnierplan sowie zu Details des Rahmenprogramms.

 

Hinweis des Veranstalters:

Nach einigen Rückfragen bezügliche der Regel – 2 aktive Fußballer in jedem Team – möchten wir klarstellen, dass wir unter aktiven Fußballern all diejenigen zählen, die höher als Kreisklasse spielen und volljährig sind.

Mit diesen Einschränkungen möchten wir einen fairen Wettbewerb zwischen den Teams ermöglichen und alle sportbegeisterten Unternehmen ansprechen, nicht nur mit Fußballern gespickte Wettbewerber. Im Vordergrund des Turniers steht neben dem sportlichen Wettbewerb natürlich der Spaß, der Fairplay Gedanke und das Miteinander. Daher wäre es wünschenswert, wenn das Team nicht nur aus aktiven Fußballern bestünde. Wir bitten daher, dies bei allem Ehrgeiz im Sinne des Fair-Plays zu beherzigen.