Daniel Meßner verlässt Viktoria Aschaffenburg und kehrt zum TuS 1893 Leider zurück

Regionalligist Viktoria Aschaffenburg lässt Daniel Meßner ziehen und entspricht damit seinem kurzfristig geäußertem Wunsch nach vorzeitiger Vertragsauflösung. Der quirlige offensive Mittelfeldspieler kehrt somit nach etwas mehr als einem Jahr zu seinem Heimatverein Leider zurück und möchte sich fortan noch mehr auf seine gerade veränderten beruflichen Aufgaben konzentrieren.

Viktoria Sport-Vorstand Benni Hotz hatte nur wenig Zeit, sich mit der Bitte von Daniel „Messi“ Meßner zu beschäftigen und eine Entscheidung zu treffen. Er äußert sich zur getroffenen Zustimmung der Weiß-Blauen wie folgt: „Messi ist gestern auf uns zugekommen und hat uns mitgeteilt, dass er einen neuen Job beginnen wird und er seinen Fokus noch mehr darauf ausrichten möchte. Das passt dann nicht mehr so gut zu den Anforderungen, die der Regionalliga-Fußball mit sich bringt.“ Und er ergänzt: „Wir hätten ihn gerne in die nun wieder anlaufende Phase mitgenommen und möchten Messi trotzdem keine Steine in den Weg legen. Er hat sich immer sehr engagiert gezeigt, alles für uns gegeben und wir danken ihm ganz herzlich für seinen Einsatz im Trikot der Viktoria. Für seinen weiteren Weg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute!“


Daniel “Messi” Meßner orientiert sich beruflich neu, verlässt Viktoria Aschaffenburg auf eigenen Wunsch, und kehrt zum TuS 1893 Leider zurück (© Moritz Hahn)

Meßner, vor einem Jahr als Goalgetter vom TuS Leider zur Viktoria gewechselt, bedankt sich bei den Verantwortlichen der Viktoria für deren Bereitschaft, seinem Wunsch zu entsprechen: „Ich hatte eine sehr geile Zeit bei der Viktoria. Meine Rückkehr an den Schönbusch bereue ich nicht. Ich hatte eine tolle Zeit, habe viel gelernt, ein sehr professionelles Umfeld kennengelernt und vor vielen Zuschauern spielen dürfen!“ Er erklärt seine Entscheidung: „Aber ich bin keine 20 Jahre mehr alt und möchte mich jetzt noch mehr auf meine neuen beruflichen Aufgaben konzentrieren und bin der Viktoria sehr dankbar dafür, dass sie so reagiert haben und mir diese Chance ermöglichen.“

Wir wünschen Daniel „Messi“ Meßner alles Gute für seine berufliche, sportliche und private Zukunft und viele Tore für seinen alten und neuen Verein TuS 1893 Leider!


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Stand: 28. August 2020 / Verfasser: Moritz Hahn