Viktoria News
Vorbericht: Aus acht mach neun! 
28. April 2023

Am Freitagabend (28.04./19 Uhr) empfängt Viktoria Aschaffenburg zum ersten Mal im Stadion am Schönbusch die DJK Vilzing. 

Auch acht mach neun. Unter diesem Motto steht das erste Aufeinandertreffen zwischen Aufsteiger DJK Vilzing und der Seitz-Elf im Stadion am Schönbusch. Dabei wollen die Weiß-Blauen unbedingt ihre Heimserie von acht ungeschlagenen Spielen in Folge weiter ausbauen. Seit dem 14. Oktober 2022 haben die Jungs vom Schönbusch nicht mehr vor heimischer Kulisse verloren – und so soll es auch bleiben. “Natürlich möchten wir diese Serie fortsetzen und am liebsten einen Dreier einfahren. Aber klar ist auch, dass die DJK keine Mannschaft ist, die wir im Vorbeigehen schlagen können”, betont Cheftrainer Jochen Seitz vor der Partie. 

Ausblick auf das Spiel 

Während das letzte Punktspiel der Seitz-Elf vom vergangenen Donnerstag (20.04.) bei Türkgücü München datiert, traten die Oberpfälzer am Dienstagabend in einem Nachholspiel gegen besagte Münchner an. Die Mannschaft von Trainer Josef Eibl musste trotz doppelter Überzahl nach einer 2:0-Führung noch den Ausgleich hinnehmen, erkämpften sich am Ende aber dann doch den 3:2-Heimsieg. “Der Sieg hat gezeigt, welche Qualität in der Mannschaft der DJK steckt und wird ihr im Abstiegskampf sicher Selbstbewusstsein gegeben haben”, sagt Seitz weiter. In der Tat rutschten die Vilzinger nach einem furiosen Saisonstart mit fünf Siegen aus sechs Spielen schrittweise in der Tabelle ab und befinden sich nun mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Aktuell stehen sie auf dem 13. Platz, weisen jedoch noch zehn Punkte Vorsprung auf die direkten Abstiegsplätze auf. Dagegen sind die Relegationsränge nur einen Zähler entfernt.  

Der SVA wird seinerseits alles daransetzen, um Tabellenplatz fünf zu festigen. “Ein frühes Tor würde sicher helfen, aber das muss man sich erarbeiten. Fällt dieses frühe Tor nicht, könnte es durchaus auch wieder ein Geduldsspiel werden”, erklärt der Fußballlehrer an Viktorias Seitenlinie. Aufpassen muss die weiß-blaue Defensive auf 17-Tore-Stürmer Andreas Jünger. Zusätzlich zählen noch Thomas Stowasser (7 Tore), Ex-Profi Jim-Patrick Müller (6 Tore und 6 Vorlagen) sowie Sebastian Niedermayer (6 Tore) zu den torgefährlichsten Spielern den Schwarz-Gelben. 

Im bisher einzigen Aufeinandertreffen entschied ein sehenswerter “Heber” unseres Stürmers “Hebe”, Nicolas Hebisch, die Partie.  

Das Tor des Tages im Hinspiel erzielte Nicolas Hebisch mit einem sehenswerten Heber zum 1:0-Endstand aus SVA-Sicht. (FOTO: Nikolas Verhoefen)

Personalien 

Definitiv nicht zur Verfügung stehen am Donnerstagabend die Langzeitverletzten Philipp Beinenz (Kreuzbandriss), Elias Niesigk (Knorpelschaden), Alex Paraschiv (Knie-OP) und Niklas Borger (Kreuzbandriss). Dazu muss Cheftrainer Jochen Seitz auf Niklas Meyer und Felix Metzler (beide muskuläre Probleme) sowie auf Kai Philipp (Knöchelverletzung) verzichten. 


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Stand: 28.04.2023/ Autoren: Nicolas Hebisch & Melanie Grün-Schmidt / Redaktion: Melanie Grün-Schmidt 

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