Viktoria News
Vorbericht: Beide wollen zurück in die Erfolgsspur 
03. März 2023

Am Samstag (04.03./14 Uhr) empfängt Viktoria Aschaffenburg am 26. Spieltag der Regionalliga Bayern den unterfränkischen Nachbarn aus Aubstadt.

Zum Heimspielauftakt nach der Winterpause empfängt Viktoria Aschaffenburg mit dem TSV Aubstadt eine Mannschaft, die ihren Restart am vergangenen Wochenende ebenso verpatzte und dementsprechend wie die Weiß-Blauen unbedingt punkten möchte. Der SVA verlor bei der Zweitformation der SpVgg Greuther Fürth mit 0:3, der TSV hatte im Match gegen Aufsteiger DJK Vilzing mit 0:1 das Nachsehen. “Ich denke, dass beide Mannschaften etwas gutmachen möchten. Wobei ich schon der Meinung bin, dass Aubstadt etwas mehr Druck haben könnte als wir, da sie derzeit ein wenig hinter den eigenen Erwartungen zurückliegen. Aber klar ist auch, dass wir eine bessere Leistung als am vergangenen Wochenende zeigen müssen”, bewertet Cheftrainer Jochen Seitz die Ausgangslage. 

Ausblick auf das Spiel 

“Wir müssen ihre Stärken aus dem Spiel nehmen und unsere eigenen auf den Platz bringen”, sagt der Fußballlehrer des SVA weiter. So einfach kann Fußball sein. Und ist es doch auch nicht. Die Stärken des TSV liegen definitiv im Offensivspiel. “Sie haben mit Joshua Endres und Timo Pitter sehr spielstarke und schnelle Außenbahnspieler, die gleichzeitig auch die torgefährlichsten Spieler sind. Daher agieren sie oftmals über die Außenbahnen und bedienen dann ihren hochgewachsenen und wuchtigen Stürmer Christopher Bieber in der Box. Diese Flanken als auch den Strafraum gilt es gut zu verteidigen.” Dennoch wartet der TSV nun seit vier Ligaspielen auf einen Sieg, steht mit Tabellenplatz acht aber noch im gesicherten Mittelfeld. Allerdings beträgt der Vorsprung auf einen Relegationsplatz nur fünf Punkte 

Die Viktoria dagegen rangiert trotz der Niederlage gegen das Kleeblatt auf Tabellenplatz vier und liegt damit noch immer voll im Soll. “Bis zum 0:1 haben wir auch in Fürth gut gespielt. Dann kassieren wir ein unglückliches Standard-Tor und werden am Ende ausgekontert. Dennoch haben mir Zweikampf- und Rückzugsverhalten nicht ganz gepasst. Das sind unsere Basics und die müssen zu 100 Prozent stimmen. Wenn uns das nicht gelingt, wird es gegen jeden Gegner in der Regionalliga Bayern schwierig.” Auch die Durchschlagskraft im Offensivspiel hatte Seitz zuletzt bemängelt und deshalb dann während der Partie in Burgfarrnbach von einer Vierer- auf eine Dreierkette umgestellt. Welches Spielsystem er diesmal bevorzugen wird, lässt er aber offen. “Es wird auf jeden Fall personelle Veränderungen geben, ob sich dies auch im Spielsystem niederschlagen wird, werden wir sehen.” 

Den letzten Heimsieg gegen den TSV feierten die Weiß-Blauen im November 2019. Aus den vergangenen drei Vergleichen holte der SVA nur einen Zähler. 

Umkämpft sind die Begegnungen zwischen dem SVA und dem TSV für gewöhnlich. Aus den vergangenen drei Vergleichen holten die Viktorianer nur einen Punkt. (FOTO: Julien Christ/sportfotografie.de)

Personalien 

Definitiv nicht zur Verfügung stehen die Langzeitverletzten Philipp Beinenz (Kreuzbandriss), Elias Niesigk (Knorpelschaden), Alex Paraschiv (Knie-OP) und Niklas Borger (Kreuzbandriss). Wie schon in Fürth fallen dazu auch Silas Zehnder (Muskelbündelriss), Ricardo Döbert (Ellenborgenprobleme) und Florian Pieper (Erkrankung) aus. 


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Stand: 03.03.20223/ Autorin und Redaktion: Melanie Grün-Schmidt 

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